COMENIUS – PROJEKT

ARCIBISKUPSKÉ – GYMNÁZIUM v PRAZE 2

GRUPPE: NEUSCHUL

Biographie des Malers

Für Ernest Neuschul waren der Sinn und der Zweck des Lebens und die Malerei untrennbar. Seine Malfähigkeit war seine Lebensnotwendigkeit. Es war sein Mittel von Entdecken und Gründen der Realität der Welt so wie seiner Realität in der Welt. Mit der Zeit begann er auch das Malen als seinen Beitrag zum revolutionären Kampf zu sehen, dank dem die Gesellschaft sich in ihr unvermeidliches Ideal transformieren konnte. Später, als Neuschul den Glauben an die Revolution verlor, wurde für ihn das Malen die einzige Weise, in der sich die unerschütterliche Werte der Humanität gründen.

Der Wert der Gemälde schien ihm aber keine Dauerhaftigkeit zu haben. Er gründete sich in der Reaktion der Leute, in deren Besitz sie sich befanden. Zur Zeit des regen, abenteuerlichen Lebens Neuchuls, in der Mitte der grausamen und politischen Änderungen, hieß es, dass die Gemälden konnten einmal geschätzt und in die Stelle des Symbols für eine neue Idee erhoben werden, während sie als ein degeneriert bezeichnet oder beschädigt oder sogar vernichtet werden konnten. Ernest lernte viele schmerzvolle aber wertvolle Lektionen in der ersten Mitte seines Lebens von dieser grausamen Reaktionen zur seinen Arbeit and später in seiner zweiten Lebensmitte von der fast totalen Ermangelung des Interesses für die Betätigung, die sich für ihn so viel ergab. Er erlernte über das Schicksal seiner Gemälden die Achseln zu zucken. Viele wurden verloren, vernichtet oder vergessen.

Heute der kulturelle Kontext, in dem sich die Gemälden von Neuschul finden, ist sehr unterschiedlich. Schon vorbei ist die Aberglaube, dass die Kunst die Gesellschaft beeinflussen kann oder sogar sollte. Die Kunst kann anerkannt sein als eine Metapher für die menschliche Konditionen aber nicht als eine Kraft, die sie beeinflussen konnte. Das Malen ist schon nicht eine gefährliche Aktivität, vielleicht nicht schon innerlich angestellte Dinge, auf der der Künstler sein Leben einsetzen würde. In so einem unpassionierten Kontext, den einige Leute die Postmoderne Kondition nennen, ist es wertvoll an die Arbeit des passionierten Künstler, dessen Posten von den Kunsthistorikern noch nicht aufgewertet wurde, genau denn eine passionierte Kunst, angestellte für die Konfrontation der Tatsachen der Existenz, war ausgesetzt zur Gefahr der Ausrottung unter der Drohung der feindlichen oder indifferenten Umgebung. Ernest Neuschul überlebte zwei Weltkriegen, die Verfolgung von der Faschisten und die Säuberungsaktionen von Stalin. Er nahm seine Malensfähigkeit mit, er verlor viele seine Gemälde und seine Ehre. Jetzt wenn sein staunenswürdiges Leben ist vorbei, ist es Zeit die Entwickelung seiner Kunst zu beobachten und den wirklichen Wert seiner Arbeit zu einschätzen.

Das Leben Neuschuls war ein Trieb. Er war nicht ein Maler, dessen Metier es war die kreative Spannung durch einen visuellen Ausdruck zu lösen, er hätte bestimmt nicht seinen Trieb und Einsicht vereinigen können. Die Überzeugungskraft von seiner Kunst liegt in dem Wert von der Union, ohne die Möglichkeit, dass sein Leben den Zweck verlieren konnte. Zweimal in dem Ernests Leben schien diese konstruktive Union nicht möglich, aber jedes Mal schaffte er seine Weise des Ausdruckes transformieren um den Zweck wiederzufinden. Erstmals die stilistische Änderung war winzig, das nächste Mal, notierend eine viel tiefsinnigere Transformation, sehr manifest.

In 1933 die Nazis erzwangen Ernest Neuschul von seinem adoptiven kulturellen Daheim in kosmopolitischen Berlin zurück zu seinem Geburtsort in einem kleinen provinziellen industriellen Stadt Aussig in der Tschechoslowakei flüchten. Er war damals 38 Jahre alt. Wenn er sein Vatershaus als ein 18jähriger Mann verließ um das Malen zu studieren, bedeutete es 12 Jahre des Reisen, während er fast ganze Welt sah. Während dieser Zeit sein Malen reifte aus um eine machtvolle Überzeugungskraft zu gewinnen. 1925 siedelte er in Berlin, denn hier fand er eine Sympathie von einer sozial und politisch aktiven Milieu, unverdorbene von dem Ausdrücken der Ideen und abgelenkte von der Zensur der repressiven Moral. Hier konnte Ernest Neuschul, ein Sohn einer respektierten und respektabeln provinziellen Familie, durch das Leben und Ausdrücken eine Ansicht auf die Welt rein gegenteilig zu der bourgeois Moral, in die er geboren wurde, Respekt gewinnen. Er flüchtete als ein junger Student, wenn er von der Krallen des sterbenden (Austro-Hungarian) Reiches in die Gesellschaft der revolutionären Sozialisten in Polen floh und so entzog sich von der Assentierung in den Weltkrieg, der die Sozialordnung beschützen sollen hätte, für die er nichts Weniger als einen Verfall wollte. Aber jetzt 1933 nach dem 8jährigen Leben in dem weitherzigen Stadt Berlin sah er das Muckertum der bourgeois Mentalität, die, er dachte, gleich zum Vergangenheit zugehört, wie es die Welle der faschistischen Faselei begrüßte, die damals Deutschland überschwemmte. Berlin änderte sich von einem Freund zum Feind fast nachtsüber. Ernest entzog sich der Vermauerung dank der Verlassung des Deutschlands und dem Rückkehr in sein Vaterhaus in Aussig. Für einige Zeit war er unfähig den Pinsel zur Malerleinwand zu erheben.

Bis zu diesem Moment entwickelte sich sein Malen in eine Weise von einer Konzeption der Welt, wo eine starke formale Ordnung sich mit einem hohem Gradem der Wirklichkeitsphilosophie kombinierte. Die prosodische Komposition, die Aufteilung der Leuchte und des Schattens, die sprechende Luminosität der bunten Harmonie und die Vereinfachung des Gegenstandes zur seinen prinzipiellen sichtbaren Form decken die faktisch tagtägliche Ordnung ab. Es ermöglichte ihm das Konzept mit der Intuition integrieren, sein Weltkonzept mit seinem Gefühl für es vereinigen. Diese Art des Malen, die wie Neue Sachlichkeit oder New Objectivity beschrieben wurde, war im Neuschulsfall eine persönliche Vision der Realität der objektiven Welt, dessen Ordnung man glauben musste. Aber im Angesicht des Triumphs der Faselei war er für einige Zeit unfähig glauben, dass jedwede Ordnung in der Wirklichkeit des “jetzt und hier” existiert.

Kurze Zeit vor seinem Tod erinnerte Ernest auf seine Geburt. Er sagte: “Wirchliche Ernest war gestorben früher als ich geboren bin. Meine Eltern wollten ein Kind und sie hatten es genannt früher als ich geboren bin. So übernahm ich seinen Name. Und ich musste meine Existnz beweisen.” Wenn er älter war, tauschte sich diese Bedarf in die Leidenschaft.

Ernest Neuschul ist am 17.5.1895 als das alteste Kind in der Safardi jüdische Familie geboren. Er hatte 3 Brüder. Sein Vater besass die Eisenwaren und war ein prosperiendes Mitglied der Mittelklasse. Als Ernest junge war, verbrachte er viele Zeit allein. Einmal (als er 10 Jahre alt war) kam er zum seinen Vater mit dem Bild der Landschaft, die aus der Postkarte abgezeichnet hatte. Er erwartete ein Lob, aber sein Vater hat ihm nur geschimpt, dass er geschwindelt hatte. Trotzdem setzte er im Malen fort, aber heimlich. Als er seine Absicht – dem Maler zu werden – angezogen hat, hat es ihm sein Vati streng verboten. Im 18 Jahren verlies Neuschul ohne Abitur ein Gymnasium und kam nach Prag, wo die Probe seiner Arbeit der Kunstakademie vorstellte. Und wurde angenommen. Das waren schwere Zeite. Neuschul vortauschte das Studium der Medizin, damit dem Vater entsprach und bekam ein Taschengeld von der Mutti. Ernest bewältigte aber als das Studium in Prag, sondern auch das Studium im folgenden Jahr in Wien.

Im Jahr 1915, als Ernest 20 Jahre alt war, war Wien voll der Veränderungen. Sigmund Freud entdeckte das Unterbewusstsein, Oscar Kokoschka und Egon Schiele benutzten das Malen zu die Gefühle zu äussern, Adolf Loos befreite die Architektur von Ornament. Ernest studierte unter allem. Ihn faszinierten die Psychoanalyse, Joga und die õstliche Religionen. Versuchte die Hypnose an seinen Freunde, seinem Mädchen und sich selbst. Die Frauen fanden ihn sehr atraktiv und er konnte nicht ohne sie leben. Sie waren ein häufigstes Objekt seinen ersten Bilder. In dieser Zeit seines Lebens war Neuschul sehr vertrauenselig und naiv, aber auch dickkõpfig und dreist. War bereitwillig experimentieren und erfinden, aber seine Persõnlichkeit und die Art des Malens waren noch unreif.

Das erste Weltkrieg bemerkte ihn . Im Jahr 1916 war er Mitglied der Kunstakademie. Im Jahr 1918 kam Ernest nach Berlin zurück und setzte er in der Arbeit in der Akademie der Visuell Kunst fort. Hier gewann er den Rome Preis für herverragende Arbeit. Im Jahr 1919 machte er die erste Einzelausstellung in Prag. An die finanzielle Unterstützung aus dem Heim setzte er im Malen in Berlin und in Prag fort. Einmal besuchte Ernest mit seinen Freunden den Nachtklub. Hier traff er eine exotische Tanzerin. Sie war bezaubernde und sie wurde das Modell des Ernest. Aber trotzdem sie ein geliebtes Modell war, wolltet sie nicht Tanz verlassen. Ebendeshalb wendte er seine Phantasie an und verband das orientalische Kleid und der Tanz. Sie versuchten das Glück wie Taka-Taka und Yoga-Taro im Programm des asiatischen Tanzes. ( Yoga-Taro bedeutet der Kenner des Joga. ) Die Vorstellung hatte das grosse Erfolg, darum begann die Tournee mit erster Haltestelle in Kusaal Theatre in Lucern im Juli 1921 und endete im Winter Garden in Berlin im Januar 1926. Während dieses Jahres besuchten sie San Remo, Milan, Venice, Naples, Palermo, Genoa, Monte Carlo, Nice, Clermont Ferrand, Bordeaux, Paris, Biarritz, San Sebastian, Madrid, Barcelona, Tarragona, Granada, Sevilla, London, New York, Philadelphia und Chicago. Ernest entschloss sich nach der Vorstellungen in USA nach Europa zurückkommen und wie Maler leben. Trotzdem während der Jahren 1921- 1926 setzte er im Malen vor und stellte er in Rome, Bern, Paris, Prag, Madrid, Barcelona, New York und Chicago aus. Die Malerei kommen aus menschlicher Aktivität, der Symbole und der Religion nach stiller Gegend und der Beobachtung des Faktes zurück. Im Oktober 1923 machte Ernest die Exposition in seiner Geburtsstadt Aussig. Hier war die Kollektion des 68 der Malerei aus der Jahre 1921- 1923, der Zeit des Tanzweges.Aber jede Antwort an seine Arbeit war nicht freundlich. Die Rezension an die Exposition, welche entschien im November in der Zeitung Der Tag, war furchtbar. Diese Exposition wurde nach dem zwei Monate im Januar 1924 in Prag hinübergetragen. Im Jahr 1926 stellten Ernest und seine Tanzerin das Studio in Charlottenburg in Berlin auf und so begann sehr active und produktive Periode des Malens. Seine Art des Malens ist avantgard und expressionism und entsprecht seine Stimmung.


Die Bilder von Neuschul waren mehr pesimistisch. Man hat ihm empfohlen, damit er die Realität des Lebens in seine Kunst hineintragen soll. Neuschul lies das Malen.Nach dem Jahr malte er das Leben des Proletariers. Seine Kunst ist reich, bunte und schõn. Seine Bilder, die Neuschul nach der ausfahrt gemalt hat, sind naturgemäss und wahr. Diese Werke sind voll der Freude des Lebens. Die Handwerker sind abgebildet bei der Arbeit, aber auch wie die Herren der Zukunft. Diese Kunst heisst der realistisch Optimismus. Neuschul war sehr perfekt, dass er diese Aufgabe erfüllte. Er achtete auf die Mutterschaft wie war: Die Mutter mit dem Kind, Mutterschaft; usw. Die Bilder hat Neuschul in der Soviet Union nicht gemalt, sondern in den kapitalistischen Bedingungen. Neuschul war sehr arbeitsam. Im seinem Leben hat viel Bilde gemalt. Eine produktive Epoche war in der Zeit, als er in Moskau war. Dann ist er nach der Krim gefahren. Wegen den Wege nach Russland wurde er beeinflusst. Er sollte das Bild der sozialistische Industrie malen. Die andere Aufgabe war malen Stalin und Dimitroff. Der Portrait wurde beendet. Während Ernest im Russland war, befreudete er sich mit Bubnov. Bubnov war der Kulturkommissar und er wurde entsetzt. Darum musste Neuchul nach Tschechoslovakei zurückkommen. Er hoffte, dass die Besuch des Russland wurde wie einen grossen Punkt seiner Karriere gesehen. Aber er tauschte das Thema den Bilden. Jetzt malte er die Frauen. Seine Gefühle waren den Frauen immer treu. Im Jahr war die Exposition im Aussig. Eine Morgen stellten sie fest, dass zwei Bilde:Der Häftling, Die Arbeiter; wurden beschädigen. Auf einem war das Hakenkreuz. Die Berichte waren in der Presse. Neuschul emigrierte nach Britannien. Seiner Mutter wurde im Konzentrationslager getõtet. Die Mehrheit des Bilden wurde verloren. Im Jahr 1946 zog er nach London um. Er hatte den Sohn; er heisst Mischa. Er wechselte das Name aus Neuschul auf Norland. Und so vernichtete er seine Vergangenheit. In der neuen Methode der Malerei kõnnen wir die neue Objektivität sehen. Man kann sagen, dass seine Bilde waren dann ruhiger. Aus den Jahre fünfzig kennen wir zum Beispiel:Zwei spanisch Fischer; 1950, Marjorie ; 1956, Die Frau mit den Krügen.

Im Jahr 1966 kam Ernest Neusc
hul- Norland zum erstenmal nach 33 Jahre in Berlin zurück, damit er die Exposition des 40 Jahres seine Arbeit machte. Die Exposition wurde Aus neuer Objektivität zur neuen Unobjektivität geheissen. Sein Sohn hat ihn in seinem Leben zweimal weinen gesehen. Einmal in Israel, wenn er in der Wüste war und sah einzige Baum unter toten Steine und das zweite Mal, wenn seine letzte Exposition in Berlin geõffnet wurde.

Was sagen zur Ende? Ernest war ohne Zweifeln eine von den grossten Persõnlichkeiten der jüdischen künstlerischen Scene des 20. Jahrhundert in Europa. Trotzdem sein Leben nicht leicht war, erriechen seine Werke eine hoche Niveau.

 

Chronologie

  1. Ernest ist in Aussig, Tschekoslovakei geboren
    1. Studiert Malerei in der Akademie in Prag mit Thiele
    1. Studiert Malerei in K und K Graphische Lehr- und Versuchs-

anstalt

  1. Flüchtet vor Militärische Dienst nach Krakow
    1. Studiert Malerei in der Kunstakademie in Krakow
    1. Studiert Malerei in der prusische Kunstakademie in Berlin

1918 Bekam “Rome prize” der Kunstakademie in Berlin

  1. Die erste one-man Vorstellung in Meiherssalon in Prag
  2. Er trifft Taka-Taka

  3. Schreibt das experimental Drehbuch
  4. Erste Vorstellung mit Taka-Taka mit dem Name Yogga-Taro

One-man Ausstellung in Prag

    1. Taka-Taka und Yogga-Taro machen eine Tournee durch Europa
  1. Andere one-man Ausstellung in Roma

1923 Die Vorstellung in Madrid für Alfonso VIII. Und seine Familie

Lebt mit Taka in Paris und in Aussig

Presentiert seine Bilder auf die “Spring exhibition” in Paris

One man Ausstellung in Aussig 27. Oktober bis 4. November

1924 One-man Ausstellung in Prag, Kunstverein für Bõhmen

One-man Ausstellung in Rome

Taka-Taka und Yogga-Taro fahren im September in die USA

One-man Ausstellung in New York

  1. One-man Ausstellung in Chicago
    1. Kommt nach Berlin zurück

Weitere Vorstellungen mit Taka-Taka in Europa

    1. Hat die Wohnung und Studio in Berlin
  1. One-man Ausstellung in Madrid
  1. One-man Ausstellung in Barcelona
  2. Ist das Mitglied der Novembergruppe (anti-facistische

Organisation der Künstler und Schriftsteller)

Kennenlernt Ludwig Meidner und Arthur Segal

Studiert in der Schule bei Segal

Die letzte Vorstellung Taka-Taka und Yogga-Taro in Berlin

Ausstelungen mit der Novembergruppe